Dein Holzofenbäcker Hubert Deitmerg
Dein Holzofenbäcker Hubert Deitmerg

Arbeitsablauf

Zum Entfachen des Feuers im Gewölbeofen verwenden wir
unbehandeltes, trockenes (ca. zwei Jahre altes) Fichtenanmachholz.  Für die eigentliche Heizphase eignen sich langjährig abgelagerte  Eichen-Buchenscheite aus heimischen Wäldern. Hiermit erreichen wir den  optimalen Heizwert von 2100 kwh je Raummeter.

 

 

Holzholen

Bereits 24 Stunden vor Arbeitsbeginn wird der Ofen angezündet und mit sechs Scheiten Brennholz beschickt (Stärke 15cm). Nach einer Stunde intensiven Brennens drosseln wir die Luftzufuhr bzw. Abluft auf ein Minimum, da der eigentliche Brennvorgang abgeschlossen ist. In dieser Phase nimmt der Korpus (das Massiv) die meiste Hitze auf und speichert sie. Diesen Vorgang wiederholen wir nach sechs Stunden noch zweimal, sodass es zu drei Heizperioden kommt. Nach schließen der Ofenklappe hat der Ofen 600 Grad und fällt in den nächsten zehn bis zwölf Stunden bei geschlossenem Zug auf ca. 280 Grad. Jetzt wir der Ofen mit einem Drahtbesen ausgekehrt und mit einem Jutesack ausgeschleudert (Bäckerfahne). Hierbei fällt der Ofen auf ca. 250 Grad, welches der optimalen Backtemperatur entspricht.

Teigzubereitung

Die Teigzubereitung erfolgt von Meisterhand nach überlieferten Rezepturen. Mit Natursauerteig, natürlichen Rohstoffen ohne Konservierungs- und Backhilfsmittel werden die Teige in Handarbeit aufgearbeitet und auf holzgefeuerten Steinen gebacken.

Fertiges Brot

Nach traditionellen Backabläufen erhalten wir ein einzigartiges Produkt mit aromatischer Kruste und herzhaftem Geschmack.

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